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Mittwoch, 25. Mai 2016: The Stans

Endlich wieder mal eine Tour für ein klein wenig länger als ein paar Tage. Ich flog am 1. April nachmittags via Istanbul nach Bischkek, Kirgisistan. Angekommen transferierte ich sofort auf eine Marshrutka (Mini-Van) um am gleichen Tag (sprich 2. April) noch nach Karakol in den Kirgisischen Bergen anzukommen. Nachdem ich dann am Sonntag sauber am Ausschlafen gefeilscht habe, organisierte ich einen Trip zu einem Adler-Jäger, sprich einem der letzten Männer, die sich das Handwerk zugelegt haben mit einem Adler Schlangen, Hasen, Füchse und Wölfe in den Bergen zu jagen. Sind schon noch beeindruckende Vögel. Die Gegend rund um Karakol ist atemberaubend, da die Berge nicht aufhören wollen zu scheinen im Sonnenlicht. Nun, nach ein paar Tagen in Karakol habe ich mich in ein Backpackers nach Bischkek verabschiedet. Das Ziel war mal ein paar andere Touristen zu sehen um an ein paar weiteren Infos zu gelangen. Naja, war alleine im Backpackers! Somit pilgerte ich danach via Mini-Van nach Almaty in Kasachstan um von da dann einen Flieger zu nehmen, der mich nach Taschkent in Usbekistan bringen sollte. Dies tat er dann auch. Angekommen am Flughafen bin ich dann auf einen riesigen Parkplatz verfrachtet worden, wo ein paar Taxis standen, die mich nach Bukhara brachten. Zusammen mit ein paar Frauen in der Rückbank nahm ich die Strecke, die mich kurz vor Mitternacht zu meinen Hotel führte, in Angriff. Ueber Strassenverhältnisse spreche ich hier jetzt nicht, aber es ist nicht die Qualitiät, die wir in der Schweiz gewohnt sind. Am nächsten Tag schien die Sonne und Bukhara schien in einem wunderbaren Licht. Die alten muslimischen Bauten haben es an sich. So auch die nächste Station in Samarkand. Immerhin habe ich dort im Backpackers fünf Schweizer getroffen, die allesamt in einem alten Volvo mit Jahrgang 1984 von der Schweiz aus nach China pilgerten. Zwischendurch mal wieder Schwizerdütsch zu hören und reden und mit gleichgesinnten Reisenden ein Bier zu trinken, hat das Gemüt wieder mal schön aufgehellt. Nach zwei Nächten Samarkand ging es weiter in die Hauptstadt Taschkent. Dort schlenderte ich ein bisschen in den Pärken und Strassen umher und gönnte mir ab und an Ruhe sowie den einen oder anderen Vodka. Es wurde Zeit sich in den Süden von Kasachstan zu verziehen, genauer gesagt nach Schimkent. 28 Grad Celsius und Sonnenschein haben wieder mal die kurzen Hosen und die Flip-Flops zeigen lassen. Ein Tagestrip nach Turkistan ist auch noch drin gelegen, da haben die Muslime die Bauten, die sich in Bukhara und Samarkand befinden, gelernt zu bauen. Von Schimkent reiste ich via Taraz nach Almaty um mich da wieder mal von den Reisestrapazen zu erholen, in guten Restaurants zu verkehren und auch wieder mal Abstand von den Schaschliks und Kebaps zu genehmigen. Nach relaxten vier Tagen flog ich nach Duschanbe, der Hauptstadt Tadschikistans. Schöne Alleestrassen paarten sich mit grossen Statuen und Flaggen in den Pärken. Ein kleiner Ausflug in die Berge durfte nicht fehlen, und die Fahrten in stockfinsteren Tunnels flösten einem schon ein bisschen Angst ein, vorallem da man gelesen hat, dass die Tunnelbauer und –erneuerer ab und an die Geräte in den Tunnels vergessen und dies bei Wiedereröffnungen fatale Unfälle zur Folge hatte. Nach guten 3 ½ Wochen ‚the Stans‘ in Zentralasien bin ich dann Baku, Aserbaidschan geflogen um meine Freundin zu begrüssen und ein paar schöne, angenehme Tage zu Zweit zu verbringen. Baku war ein ganz grosser Schritt zurück in die Zivilisation. Die Gebäude erinnerten mich an die Zeit in New York, die Preise auch. Nichtsdestotrotz konnte man hervorragend relaxen, köstliche Mahlzeiten zu sich nehmen und einfach sein.  



Finally again on tour for a couple of days. I was flying on 1st April in the afternoon via Istanbul to Bishkek, Kyrgyzstan. Arrived early next morning in Bishkek I transferred directly on a Marshrutka (Mini-Van) to Karakol close to the Kyrgyz mountains. After a long sleep into Sunday, I organised a trip to a eagle hunter, meaning one oft he last man hunting rabbits, snakes, foxes and wolves with an eagle. Very impressive beasts. The area around Karakol is marvellous due to the effect of fantastic mountains shining in the sun. Well, after some days in Karakol I mastered myself going to Bishkek into a backpackers. The goal was to meet some other travellers to get some infos about the region itself. Unfortunately I was alone in the backpackers. Therefore I started my pilgrimage with a Mini-Van to Almaty in Kazakhstan from where I took a plane to Tashkent in Uzbekistan. Arriving in Tashkents airport I was transferred to a big public place where many taxis were waiting bringing me to my next destination Bukhara. Together with some girls in the back I managed to get to Bukhara at around midnight. The street conditions we do not have to talk about here, but quality is sure better in Switzerland. On the next day the sun was wonderfully shining over Bukhara. The old Muslim buildings are awesome. The same applies for the next destination – Samarkand. At least I have met in the backpackers five Swiss guys travelling with an old Volvo from 1984 from Switzerland to China. Nice to listen and speak Swiss-German in between my travels and drink a beer or two with them. After two nights in Samarkand I moved on to the capital city Tashkent. There I relaxed and strolled throught the streets and parks of this city and had once in a while a vodka. It was about time to see southern Kazakhstan, basically I was moving to Shymkent. 28 degrees Celsius and sunshine were greeting me and let me enjoy shorts and flip-flops. I could even handle a day trip to Turkistan, where the Muslim learned to build their buildings (as wonderfully executed in Bukhara and Samarkand). From Shymkent I moved via Taraz to Almaty to relax a bit from travelling and enjoy for once a western meal and get some distance of having shashlik and kepab. After four days I flew to Dushanbe, the capital of Tajikistan. I found nice alleys paired with nice parks with a lot of statues or flags. A little trip to the mountains I could not miss, especially the very dark move through the tunnels, where you need to be happy that you survived, as sometimes some construction machines were left after re-builiding the tunnel. After good 3 ½ weeks ‘the Stans’ in Central Asia I moved on to the last destination Baku in Azerbaijan to meet my girlfriend and to enjoy a couple of nice and relaxing days in the Azerbaijani sun together. Baku was a big step back to civilisation. The buildings reminded me to my times in New York, the prices too. Nevertheless we relaxed, we had great lunch and dinner times and we were just enjoying.


 
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